Ideeller Gesamt Schulz-Nieswandt
Eben schlage ich ein Buch auf und was lese ich da?
“Vorwort
Die vorliegende Erörterung hat komplexe Entstehungs- und Verwendungszusammenhänge.
1
Die vorliegende Analyse geht zurück auf eine kürzere Fassung
(Schulz-Nieswandt 2004c) und ist aus der Mitwirkung des Verfassers
im Arbeitskreis „Sozialrecht und Sozialpolitik in der Europäischen
Union“ des Deutschen Vereins für öffentliche und private
Fürsorge erwachsen. Einige Analysen gingen diesen Überlegungen
voraus (Schulz-Nieswandt 2003a und 2003b sowie ders. 2003c). Die
Analyse aus Schulz-Nieswandt (2004c), auf die diese Erörterung zurück
reicht, ist wiederum kürzer und mit anderen Akzenten dargelegt
worden im Rahmen einer Veranstaltung des AWO-BV (die Dokumentation
steht noch aus: Schulz-Nieswandt 2004d). Die Analysen
wurden dann verfeinert und anders akzentuiert im Rahmen eines
Vortrages, den der Verfasser am 28. Juni 2004 in Brüssel im
Rahmen einer Konferenz „Gemeinwohlbezogene soziale Dienste in
der Europäischen Union – ihre besonderen Charakteristika, ihre
Leistungsfähigkeit und Rahmenbedingungen der Dienstleistungserbringung“,
veranstaltet vom BMFSFJ, von socialplatform und der
Europäischen Kommission, gehalten hat. Eine Dokumentation steht
noch aus. Der Vortrag wird ferner veröffentlicht in Schulz-
Nieswandt (2004e). Insgesamt bekam die Beschäftigung des Verfassers
mit diesen europarechtlichen Fragen eine zusätzliche Dynamik,
da der Verfasser an der Entwicklung eines SFB zur Europäischen
Konstitutionalisierung an der Universität zu Köln intensiv beteiligt
ist. So entstand auch Schulz-Nieswandt (2005) und entsteht Schulz-
Nieswandt u.a. (2005). Europarechtliche, insbesondere grund- und
verfassungsrechtliche Erwägungen werden schließlich deutlich das
Lehrbuch „Sozialpolitik und Alter“ des Verfassers prägen (Schulz-
Nieswandt 2004f).
Damit kommt der Verfasser nach ca. 10 Jahren wieder zurück zu Erörterungen
einer Europäischen Sozialpolitik (vgl. etwa Schulz-
Nieswandt 1996a).
1 Das Manuskript ist zuletzt im August 2004 bearbeitet worden.”
Mir reicht es bei soviel selbstreferentieller a-f-Dynamisierung und ich schlage das Buch wieder zu.
